Wenn man beim Aufstieg den Weg nicht findet, so wie ich heute, ist der Zustieg steil und recht unbequem. Weil ich viel abkürzen wollte, bin ich vielfach in Geröll und großen Steinplatten geraten. Am Gipfel haben mir dann Reinhold und Markus aus Terlan erklärt, dass es einen markierten Weg auch gibt, den ich dann beim Abstieg benutzte. Ich würde den Rauchkofel keinesfalls unterschätzen, auch wenn er als leicht eingestuft ist. Momentan braucht man aber keine Steigeisen oder Pickel.
Rauchkofel (3252 m) in Prettau
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